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Salat aus der Natur statt aus dem Supermarkt - ganz im Trend der Zeit

Was für eine Freude, durch die erwachende Natur zu streifen, die Sonne auf der Haut zu spüren, die Vögel zwitschern zu hören und junges, vitales Grün zu genießen - zuerst beim Bestaunen der zarten Pflanzen, dann bei der Ernte und später beim Verkosten.

 

Die Frühlingskräuter sind bei uns, am Fuße der schwäbischen Alb, momentan noch recht klein im Vergleich zu anderen Regionen, trotzdem reicht ein Streifzug durch meinen Garten und ich bekomme einen kompletten, "bärenstarken" Wildkräutersalat zusammen.

 

Die jungen Pflanzen schmecken im zeitigen Frühjahr so mild, dass auf einen ergänzenden Blattsalat gut verzichtet werden kann.

Unten weitere Eindrücke von den Zutaten meines heutigen Frühlingssalates: Ein Gaumenschmaus aus Natur pur, voller Vitalkräfte und Vitalstoffe aus

behaartem Schaumkraut, Giersch, Blättern der Schlüsselblume, Löwenzahn, kleinem Wiesenknopf, Bärlauch, Gänseblümchen und Veilchen. 

 

Weitere Kräuter und Unkräuter, die Wildpflanzen-Frühlingssalate gut ergänzen sind:  Vogelmiere, Scharbockskraut (nur vor der Blüte!!), Sauerampfer, Wiesenlabkraut, Gundermann, Spitzwegerich, Brennnessel, die jungen Blättchen der Schafgarbe sowie essbare Knospen von Bäumen und Büschen (sparsam und schonend ernten!!); besonders mild sind die Knospen und jungen Blätter der Linden.

 

Voller Dankbarkeit für die Fülle gesunder, kräftigender und schmackhafter Wildkräuter

die besten Grüße und Wünsche an alle Leser

 

Artemisia - Natur & Gesundheit

Kerstin Ginzel

Spaichingen

 

 

 

Bitte beachten:

Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die Umsetzung von Tipps und Anregungen erfolgt in Eigenverantwortung. Die Verfasserin übernimmt keinerlei Haftung. Beim Sammeln und Verzehren von Wild- und Gartenkräutern darf es zu keinen Verwechslungen kommen, da nicht alle Pflanzen gesund und/oder essbar sind. Holen Sie sich fachkundigen Rat ein.

 

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